Publikationsverzeichnis
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I. Monographien und veröffentlichte Gutachten
| Titel | Medium | Veröffentlichung | Seite | Bearbeiter/Autor |
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| Bestandsaufnahme und Aufarbeitung von Fällen sexuellen Missbrauchs in der Diözese Würzburg vom 01.01.1945 bis zum 31.12.2019 | Gutachten | 2025 | Hendrik Schneider, Giannina Andreoli, Demian Frank, Yannick Neuhaus, Clarissa Rink, Luisa Wermter | |
| Korruption im Krankenhaus – effektiv vermeiden, gegensteuern und aufklären | Kohlhammer | 1. Auflage 2021 | Hendrik Schneider | |
| Wirtschaftsstrafrecht | Nomos | 3. Auflage 2020 | Hendrik Schneider, Hauke Brettel | |
| Korruptionsprävention im Gesundheitswesen | Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft | 2011 | Hendrik Schneider, Susanne Boemke | |
| Göppinger: Kriminologie | C.H. Beck | 6. Auflage 2008 | Hendrik Schneider, Bearbeitung des Abschnitts „Wirtschaftskriminalität“ |
II. Medizinstrafrechtliche Aufsätze und Buchbeiträge
| Titel | Medium | Veröffentlichung | Seite | Bearbeiter/Autor |
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Zehn Jahre Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen – Zwischenbilanz und PerspektivenZusammenfassung anzeigenZusammenfassung schließenDie zum 4.6.2016 eingeführten Straftatbestände gegen Korruption im Gesundheitswesen haben zur weiteren Verbreitung der Healthcare-Compliance und entsprechenden präventiven Anstrengungen der Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft geführt. Ausweislich der Daten der amtlichen Kriminalstatistiken ist jedoch ihre Bedeutung in der Praxis der Strafrechtspflege gering. Dies gilt trotz des Umstandes, dass sog. Net-widening-Effekte durch kriminalpolitische Maßnahmen wie die Einrichtung der Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen und durch die Spezialisierung der Ermittlungsbehörden erzielt wurden. Der Gesundheitsmarkt ist in Bewegung. Es entstehen neue Rechtsfragen zu §§ 299a, 299b StGB im Zusammenhang mit Patienten-Support-Programmen, Direct-to-Patient-Modellen und der Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen, so dass trotz Klärung einiger Streitfragen die Entwicklung der Dogmatik der §§ 299a, 299b StGB auch nach zehn Jahren noch nicht abgeschlossen ist. | medstra | 05/2026 (im Druck) | Hendrik Schneider | |
| BSG-Urteil vom 13.11.2025: Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus den Entscheidungsgründen für die Zukunft der Kooperation zwischen den Sektoren? | Der Krankenhaus-Justitiar | 03/2026 | 75-76 | Hendrik Schneider |
Betrug im Gesundheitswesen und seine Grenzen – Eine dogmenrechtliche Analyse mit kritischer Würdigung der aktuellen TendenzZusammenfassung anzeigenZusammenfassung schließenIn drei Stufen hat die Rechtsprechung in Strafsachen die Dogmatik des Abrechnungsbetruges entwickelt. Ursprünglich beschränkt auf bestimmte Erscheinungsformen strafrechtswidriger Abrechnungen von Vertragsärzten etablierte sich zunächst eine sozialrechtsakzessorische Betrugslehre, deren Prämissen sodann auf den privatärztlichen Bereich und Abrechnungen im Krankenhaussektor übertragen wurden. Heute vertritt die Rechtsprechung einen umfassenden gesundheitsrechtsakzessorischen Ansatz, nach dem jegliche Verletzung gesundheitsrechtlicher Normen für unterschiedliche Wirtschaftsakteure des Gesundheitswesens betrugsrelevant sein kann. Der Beitrag analysiert diese Entwicklung und setzt ihr bestimmte Strafrechtsbegrenzungsprinzipien entgegen. | NStZ | 05/2026 | 265-270 | Hendrik Schneider |
| Die BSG-Entscheidung vom 13.11.2025: Staatsbegräbnis für die Kooperation zwischen den Sektoren? | Der Krankenhaus-Justitiar | 01/2026 | 14-15 | Hendrik Schneider |
Zur Auffangfunktion des § 263 StGB bei kick-back-freien Verstößen gegen § 11 Abs. 1 S. 1 ApothekengesetzZusammenfassung anzeigenZusammenfassung schließenIn der Rechtsprechung wird der Standpunkt vertreten, eine Verletzung des apothekenrechtlichen Abspracheverbotes (§ 11 Abs. 1 S. 1 ApoG) könne den Vorwurf des Betruges des Apothekers zum Nachteil des Kostenträgers der Arzneimittelversorgung begründen. Nach hier vertretenem Standpunkt scheidet in diesen Fällen jedoch § 263 StGB mangels Täuschung aus. Denn § 11 Abs. 1 S. 1 ApoG ist eine Marktverhaltensnorm, deren Verletzung keine Auswirkungen auf den Vergütungsanspruch des Apothekers hat. Außerdem sind neben den bereits gesetzlich geregelten Konstellationen praeter legem Ausnahmen vom Abspracheverbot anzuerkennen, soweit durch entsprechende Vereinbarungen die Arzneimittel- oder Versorgungssicherheit verbessert wird. | medstra | 04/2025 | 212-218 | Hendrik Schneider, Yannick Neuhaus |
| Der Belegarzt nach dem KHVVG | der Krankenhaus-Justitiar | 04/2025 | 116 | Giannina Andreoli, Hendrik Schneider |
| Die Rolle der sektorübergreifenden Kooperationen nach dem KHVVG | der Krankenhaus-Justitiar | 03/2025 | 77-79 | Giannina Andreoli |
| Medical-Tribune-Interview mit RA Prof. Dr. Schneider zur neuen (Muster-) Fortbildungsordnung für Ärzte | Medical-Tribune | 03/2025 | ||
| Rechtsschutz im Rahmen des neuen Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz | der Krankenhaus-Justitiar | 02/2025 | 41-45 | Giannina Andreoli, Luisa Wermter |
| Telemedizin und Telemonitoring zur Überwachung von Vitalparametern – eine medizinrechtliche Betrachtung | Aktuelle Kardiologie | 06/2024 | 460-464 | Hendrik Schneider, Alexandra Jorzig |
| HinSchG – Informationspflichten gegenüber der beschuldigten Person nach Falschmeldung | Der Krankenhaus-Justitiar | 04/2024 | 114-115 | Giannina Andreoli |
| Rückmeldung an hinweisgebende Personen gem. § 17 HinSchG | der Krankenhaus-Justitiar | 01/2024 | 17-18 | Giannina Andreoli, Luisa Wermter, Alicia Althaus |
| Hinweisgebersysteme im Krankenhaus – Lösungen für die Unternehmensgruppe | Der Krankenhaus-Justitiar | 04/2023 | 111-112 | Hendrik Schneider, Luisa Wermter, Alicia Althaus |
| Hinweisgeberschutzsystem im Krankenhaus – im Konflikt zwischen Schweigepflicht und Offenbarungsrecht? | Der Krankenhaus-Justitiar | 03/2023 | 83-84 | Hendrik Schneider, Theresa Albert, Luisa Wermter |
| ZRFC Interview mit RA Prof. Schneider zum Thema „Compliance bewegt…“ | ZRFC | 05/2022 | ||
| Kooperationen zwischen HCP und der Arzneimittel- und Medizinprodukteindustrie bei der Entwicklung von Medical-Apps. Wie es Startups vermeiden durch Compliance ausgebremst zu werden | Grinblat u.a. (Hrsg.): Festschrift für Ulrich M. Gassner zum 65. Geburtstag, Medizinprodukterecht im Wandel, Baden-Baden | 2022 | 217-230 | Hendrik Schneider |
| Das reformierte Statusfeststellungsverfahren | Der Krankenhaus-Justitiar | 03/2022 | 79-80 | Giannina Andreoli, Hendrik Schneider |
| Compliance im Spiegel des Koalitionsvertrages 2021-2025 | Der Krankenhaus-Justitiar | 01/2022 | 9-10 | Hendrik Schneider, Theresa Albert |
| Erste individuelle Prüfungen durch Sozialgerichte: Honorarkooperationsverträge doch noch nicht am Ende?! | Der Krankenhaus-Justitiar | 03/2021 | 83 | Hendrik Schneider, Thorsten Ebermann |
| Strafrechtliche Risiken bei der Verschiebung elektiver Eingriffe | Der Krankenhaus-Justitiar | 01/2021 | 11-12 | Hendrik Schneider, Luisa Wermter |
| Pandemie & Anomie: Strafrechtliche Risiken bei der Verschiebung elektiver Eingriffe | COVID-19 und Recht (COVuR) | 2020 | 850-853 | Hendrik Schneider, Luisa Wermter |
| Strafrechtliche Aspekte des Medizinrechts | Saalfrank (Hrsg.), Handbuch des Medizin- und Gesundheitsrechts | 2020 | Hendrik Schneider, Thorsten Ebermann | |
| Kritik des Entwurfs eines „Gesetzes zur Stärkung der Integrität in der Wirtschaft“ | PhamR | 08/2020 | 454-460 | Hendrik Schneider, Daniel Geiger |
| Between Criminal Law und Corporate Social Responsibility – Drug Donations to HCPs and HCIs in the Age of the Coronavirus | Compliance Elliance Journal | 2020 | 2-5 | Hendrik Schneider, Kai C. Bleicken und Elisabeth Engels |
| Informationspflichten bei Implantaten, Neue Herausforderungen für Hersteller und Gesundheitseinrichtungen | MPJ | 01/2020 | 21-30 | Hendrik Schneider, Ulrich M. Gassner |
Medizintourismus nach Deutschland – Besteht ein Korruptionsrisiko bei der Zusammenarbeit mit Patientenvermittlern?Zusammenfassung anzeigenZusammenfassung schließenHealth Care made in Germany genießt, trotz rückläufiger Zahlen im Inbound Medizintourismus, noch immer einen ausgezeichneten Ruf. Deutsche Kliniken, die in der Regel Marketingaktivitäten noch keine gesteigerte Aufmerksamkeit schenken, sind zur Akquise ausländischer Patienten auf Vermittlungsagenturen angewiesen. Die Zusammenarbeit mit diesen Agenturen ist aber seit Einführung der §§ 299a, 299b StGB und der gestiegenen „awareness“ gegenüber Korruption im Gesundheitswesen von einem latenten Strafbarkeitsvorwurf überschattet. In den bisherigen einschlägigen Beiträgen bleibt der zugrunde gelegte Korruptionsbegriff amorph und die Grenzen des Zulässigen werden nicht sicher ausgelotet. Auf Schließung dieser Lücke zielt der vorliegende Beitrag ab. | medstra | 05/2019 | 274-279 | Hendrik Schneider, Laura Seifert |
„Patienten-Support-Programme" - Über die Bedeutung der "medizinischen Rationale" im Heilmittelwerbe- und StrafrechtZusammenfassung anzeigenZusammenfassung schließenPatienten-Support-Programme (PSP) beinhalten Serviceleistungen pharmazeutischer Unternehmen, die Compliance und Adhärenz von Patienten steigern, zu besseren Versorgungsresultaten führen und Versorgungskosten senken sollen. Sie folgen daher einer „medizinischen Rationale“. Es handelt sich nicht um gem. § 7 HWG verbotene Zuwendungen, weil das HWG nicht eine Reduzierung des Patientennutzens, sondern eine Versachlichung therapeutischer Entscheidungen anstrebt. Nicht missbräuchlich genutzte PSP weisen daher auch keine strafrechtliche Relevanz im Sinne der Korruptionsdelikte auf. Insbesondere fehlt es an einer Unrechtsvereinbarung, weil diese die Verletzung außerstrafrechtlicher Marktverhaltensnormen voraussetzt. | Medizinrecht (MedR) | 2019 | 272-278 | Hendrik Schneider, Hans-Joachim Hutt und Daniel Geiger |
| Strafbarkeitsrisiko „Vorenthalten von Arbeitsentgelt“ (§ 266a StGB). Strafrechtliche Konsequenzen der aktuellen Entscheidung des BSG zu Honorarärzten | Der Krankenhaus-Justitiar | 04/2019 | 113-115 | Hendrik Schneider, Thorsten Ebermann, Volker Ettwig |
Honorarkooperationsarztverträge im Spagat zwischen Korruptionsstrafrecht, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht Welche Spielräume verbleiben zwischen §§ 299a, 299b und § 266a StGB?Zusammenfassung anzeigenZusammenfassung schließenHonorarkooperationsarztverträge bewegen sich regelmäßig in einer strafrechtlichen Pattsituation zwischen dem Straftatbestand der Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen gemäß § 266a StGB und den Korruptionsdelikten der §§ 299a, 299b StGB. Zur Vermeidung des Strafbarkeitsrisikos gemäß § 266a StGB werden Statusfeststellungsverfahren gemäß § 7a SGB IV mit für die Vertragspartner häufig „negativem“, weil eine abhängige Beschäftigung feststellenden, Ergebnis durchgeführt. Aufgrund des derzeitigen Auseinanderdriftens der arbeitsrechtlichen und der sozialversicherungsrechtlichen Rechtsprechung schlagen die Autoren ein sogenanntes „Hybridmodell“ der freien Zusammenarbeit mit vorsorglicher Abführung von Sozialversicherungsbeiträgen vor. Entgegen der Auffassung einzelner Landesärztekammern beinhaltet die Beitragszahlung dabei keine Indizien für das Vorliegen einer strafrechtlich relevanten Unrechtsvereinbarung. | medstra | 01/2019 | 11-17 | Hendrik Schneider, Claudia Reich |
| Antikorruptionsgesetz - Eine strafrechtliche Prophylaxe für den Urologen | Der Urologe, CME Zertifizierte Fortbildung, Springer Medizin Verlag | 3/2018 | 333-340 | Hendrik Schneider |
Der Begriff der Zuführung von Patienten in den Tatbeständen Bestechlichkeit und Bestechung im GesundheitswesenZusammenfassung anzeigenZusammenfassung schließenBislang konzentrierte sich die Diskussion hinsichtlich der Zuführungsvariante der §§ 299a, 299b StGB vordergründig auf die Angemessenheit der Vergütung des zuweisenden Arztes. Im folgenden Beitrag konkretisieren die Autoren nun die mindestens gleichermaßen relevanten Begriffe der „Zuführung“ und des „Patienten“. Hierbei gehen sie auf den Umfang und die Grenzen der genannten Tatbestandsmerkmale ein und veranschaulichen Konsequenzen verschiedener Auslegungsansätze an Beispielfällen aus der Praxis. Schließlich wird zum innertatbestandlichen Konkurrenzverhältnis der Marktverhaltensvarianten Stellung bezogen. | medstra | 02/2018 | 67-73 | Hendrik Schneider, Thorsten Ebermann |
| Ist unentgeltliches patientenindividuelles Verblistern strafbar? – Zu den Auswirkungen des Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen auf die Heimversorgung mit Arzneimitteln | GesR | 08/2017 | 497-503 | Hendrik Schneider, Claudia Reich |
| Aktuelle Rechtsfragen aus der Zusammenarbeit mit der Industrie: Neuausrichtung von Compliance am Bsp. der §§ 299a, 299b StGB – Offene Rechtsfragen und praktische Notwendigkeiten | Webel (Hrsg.): Sachkosten im Krankenhaus – Medizinischer Sachbedarf, Stuttgart | 2017 | 232-240 | Hendrik Schneider, Laura Seifert |
| Entwurf des § 299a StGB-E. Eine retrospektive Analyse | Voigt (Hrsg.): Transparenz/Neue Produkte, 18. Marburger Gespräche zum Pharmarecht, Baden-Baden | 2017 | 221-253 | Hendrik Schneider |
| Rechtliche Rahmenbedingungen der telemedizinischen Versorgung | Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie | 3/2017 | 303-306 | Hendrik Schneider |
| Kostenloses patientenindividuelles Verblistern ist strafbar | Altenheim | 1/2017 | 28-29 | Hendrik Schneider, Claudia Reich |
| Kostenlos Verblistern fällt unter das Korruptionsstrafrecht, Gutachten: Beim Verblistern auf der sicheren Seite | CAREkonkret | 50/2016 | 7 | Hendrik Schneider, Claudia Reich |
| Compliance Management at the Düsseldorf University Hospital | Compliance Elliance Journal | Aug. 2016 | 27-46 | Hendrik Schneider, Mechthild Lambers |
Das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen und die Angemessenheit der Vergütung von HCPZusammenfassung anzeigenZusammenfassung schließenDie nunmehr am 4.6.2016 in Kraft getretenen §§ 299a, 299b StGB sehen aufgrund eines erst kurz zuvor stattgefundenen Paradigmenwechsels mit der unlauteren Bevorzugung im Wettbewerb lediglich einen Anknüpfungspunkt für die Unrechtsvereinbarung vor. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Angemessenheit der Vergütung von HCP vor dem Hintergrund des Gesetzes zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen. Er geht dabei auf die Kooperationen zwischen Ärzten mit der Industrie ein, die mit Nebeneinnahmen für die Ärzteschaft verbunden sind. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Abgrenzung einer noch angemessenen Vergütung zum schon unlauteren Marktverhalten gesetzt, indem zwischen der Verhältnismäßigkeit der Vergütung im weiteren Sinne und der Verhältnismäßigkeit der Vergütung im engeren Sinne differenziert wird. Während es auf erster Stufe zu untersuchen gilt, ob der Vertrag einen plausiblen ökonomischen Nutzen beinhaltet, der nicht auf der Beeinflussung des Marktverhaltens des HCP und einer damit verbundenen Bevorzugung des Vertragspartners beruht, meint letztere die Proportionalität zwischen der eingesetzten Arbeitskraft des Arztes und dem dafür gezahlten Entgelt. | medstra | 04/2016 | 195-203 | Hendrik Schneider |
| Sieg der Vernunft! Korruptionsbekämpfungsgesetz: Der Krimi von Berlin, Der | Der Krankenhaus-Justitiar | 2/2016 | 8-10 | Hendrik Schneider, Laura Seifert |
| Ist ein Kardiologe immer im Dienst? Haftungsrisiken beim Einsatz und Nichteinsatz telemetrischer Fernüberwachung von Kardiodefibrillatoren und Herzschrittmachern | Aktuelle Kardiologie | 5/2016 | 97-100 | Hendrik Schneider, R. Bosch, T. Ebermann, C. Hansen, T. Klingenheben, K. Rybak, N. Smetak |
| Entwurf des Gesetzes zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen (§§ 299a, b StGB-E): Lassen Sie sich nicht einschüchtern! | Der Krankenhaus-Justitiar | 1/2016 | 14-17 | Hendrik Schneider |
| Zangenangriff auf den Honorar-Wahlarzt - Wie Karlsruhe und Berlin ein etabliertes Versorgungsmodell sanktionieren | HRRS | 2015 | 116-121 | Hendrik Schneider, Thorsten Ebermann |
| Der Regierungsentwurf zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen. Verunsicherung und Angst statt Rechtssicherheit und Akzeptanz? | A&R | 2015 | 202-207 | Hendrik Schneider, Thorsten Ebermann |
| Ein selektives Strafrecht für Ärzte? – Der Gesetzentwurf steht auf dünnem Eis. Begrifflich zu unbestimmt, selektiv in den Auswirkungen: Der geplante Strafrechtsparagraf gegen Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen enthält einige Ansatzpunkte für eine begründete Verfassungsklage | Ärzte Zeitung | 05.06.2015 | 2 | Hendrik Schneider, Thorsten Ebermann |
An den Grenzen des kreativen Strafrechts – Das Problem der akzessorischen Begriffsbildung im Wirtschaftsstrafrecht des ArztesZusammenfassung anzeigenZusammenfassung schließenDer Aufsatz kritisiert die akzessorische normativierende Begriffsbildungsmethodologie im Wirtschaftsstrafrecht des Arztes. Die Autoren beziehen sich auf 3 aktuelle Entscheidungen zu § 263 StGB, in denen die Gerichte mittels der „streng formalen Betrachtungsweise“ einen Schaden konstruieren. Dem wird eine streng ökonomische Analyse des Vermögenszuflusses auf Grundlage der „Gesamtsaldierungslehre“ entgegengehalten. Außerdem diskutieren sie anhand des Entwurfs des § 299a StGB, ob das Prinzip der Sozialrechtsakzessorietät über Blanketttatbestände kriminalpolitisch zweckmäßig und verfassungsrechtlich legitim im StGB verankert werden kann. | medstra | 01/2015 | 24-31 | Hendrik Schneider, Niels Kaltenhäuser |
| Compliance-Management-System des Universitätsklinikums Düsseldorf | Dann (Hrsg.): Compliance im Krankenhaus. Risiken erkennen – Rahmenbedingungen gestalten, Düsseldorf | 2015 | 59-78 | Hendrik Schneider, Mechthild Lambers |
| Fortschritte bei der Delegation von Leistungen | PPA | 02/2014 | 15-16 | Hendrik Schneider, Claudia Reich |
| Sonderstrafrecht für Ärzte? Eine kritische Analyse der jüngsten Gesetzentwürfe zur Bestrafung der "Ärztekorruption" | Gedächtnisschrift für Manfred Seebode, HRRS | 2013 | 473-480 | Hendrik Schneider |
| Der Lebensretter als Mörder? Der „Organspendeskandal“ an den Grenzen der Strafrechtsdogmatik | Neue Kriminalpolitik | 2013 | 362-372 | Hendrik Schneider, Josephine Busch |
| Die Dienstherrengenehmigung des § 331 Abs. 3 StGB. Bedeutung und Reichweite am Beispiel der Kooperation zwischen Ärzten und der Arzneimittel- bzw. Medizinprodukteindustrie | Esser u.a. (Hrsg.): Festschrift für Hans-Heiner Kühne zum 70. Geburtstag, Heidelberg | 2013 | 477-487 | Hendrik Schneider |
| Erweiterte Kooperationsmöglichkeiten zwischen niedergelassenen Kardiologen und Krankenhäusern – Chancen und Risiken | Aktuelle Kardiologie | 2013 | 334-337 | Hendrik Schneider, Thorsten Ebermann |
| Das Strafrecht im Dienste gesundheitsökonomischer Steuerungsinteressen. Zuweisung gegen Entgelt als „Korruption“ de lege lata und de lege ferenda | HRRS | 2013 | 219-224 | Hendrik Schneider, Thorsten Ebermann |
| Ein Honorar ist keine Fangprämie! Compliance-Fragen zwischen Krankenhaus und externem Arzt | KU Gesundheitsmanagement | 06/2013 | 63-64 | Hendrik Schneider, Susanne Boemke |
| Der ärztliche Honoraranspruch, ein Killerlohn? – Ein Beitrag zur Problematik des Abrechnungsbetrugs privatliquidierender Ärzte und zugleich Besprechung von BGH GesR 2012, 286 ff. | GesR | 01/2013 | 7-12 | Hendrik Schneider, Daniel Geiger |
| Restrisiko oder Persilschein? – Konsequenzen der Vertragsarztentscheidung des Großen Senats des Bundesgerichtshofs (Beschl. v. 29.03.2012 – GSSt 2/11) für die Gestaltung von Kooperationsverträgen im Gesundheitswesen | KU Gesundheitsmanagement | 12/2012 | 38-39 | Hendrik Schneider, Hans Eberhardt |
| Compliance-Anforderungen an den Vertragsarzt. Konsequenzen des Richtungswechsels in der Rechtsprechung | Voit (Hrsg.): Kommunikation und Transparenz im Gesundheitswesen, Marburger Schriften zum Gesundheitswesen Band 22, Marburg | 2012 | 83-93 | Hendrik Schneider |
| Abrechnungsbetrug durch „Upcoding“. Ein Beitrag zu den Fallgruppen der „konkludenten Täuschung“ im Straftatbestand des Betruges | HRRS | 2012 | 267-272 | Hendrik Schneider, Claudia Reich |
| Die Zukunft der Anwendungsbeobachtungen. Rechtssichere Grenzen zwischen Korruption und zulässiger Kooperation angesichts der aktuellen Vorlagebeschlüsse des 3. und 5. Strafsenats des Bundesgerichtshofs | HRRS | 2011 | 333-338 | Hendrik Schneider, Erik Strauß |
| Das Strafrecht als Büttel des Sozialrechts? Ein Plädoyer für die Autonomie strafrechtlicher Begriffsbildung im Fall des Abrechnungsbetruges im Gesundheitswesen | Duttge (Hrsg.): Tatort Gesundheitsmarkt. Rechtswirklichkeit – Strafwürdigkeit – Prävention, Göttingen | 2011 | 35-45 | Hendrik Schneider |
| Plädoyer für die Abkehr von der „streng formalen Betrachtungsweise“ im Bereich des Abrechnungsbetruges | Wienke/Janke/Kramer (Hrsg.): Der Arzt im Wirtschaftsstrafrecht, Heidelberg | 2011 | 57-70 | Hendrik Schneider |
| Die Bedeutung der Patientenverfügung im Strafrecht - Auswirkungen des Urteils des 2. Strafsenats des BGH vom 25.06.2010 auf die notarielle Beratung bei Patientenverfügungen | MittBayNot | 2011 | 102-106 | Hendrik Schneider |
| Strafrechtliche Grenzen des Pharmamarketings – Zur Strafbarkeit der Annahme umsatzbezogener materieller Zuwendungen durch niedergelassene Vertragsärzte | HRRS | 2010 | 241-247 | Hendrik Schneider |
| Bleibendes im arztstrafrechtlichen Denken Eberhard Schmidts. Zur rechtlichen Einordnung des lege artis vorgenommenen Heileingriffs als tatbestandsmäßige Körperverletzung | Mitglieder der Juristenfakultät (Hrsg.): Festschrift der Juristenfakultät zum 600jährigen Bestehen der Universität Leipzig, Berlin | 2009 | 165-180 | Hendrik Schneider |
| Getarnte „Kopfprämien“ – Strafrechtliche Grenzen der Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern | HRRS | 2009 | 484-489 | Hendrik Schneider |
| Zuweisungspauschale: Lukratives Geschäft oder Straftat? Zur Strafbarkeit niedergelassener Ärzte wegen Forderns einer Vergütung für die Überweisung eines Patienten zur stationären Behandlung | wistra | 2009 | 133-137 | Hendrik Schneider, Peter Gottschaldt |
| Unberechenbares Strafrecht – Vermeidbare Bestimmtheitsdefizite im Tatbestand der Vorteilsannahme und ihre Auswirkungen auf die Praxis des Gesundheitswesens | Schneider u. a. (Hrsg.): Festschrift für Manfred Seebode zum 70. Geburtstag, Berlin | 2008 | 331-350 | Hendrik Schneider |
III. Wirtschaftsstrafrechtliche und -kriminologische Aufsätze
| Titel | Medium | Veröffentlichung | Seite | Bearbeiter/Autor |
|---|---|---|---|---|
| Compliance im Spiegel des Koalitionsvertrages 2021 bis 2025 | Der Krankenhaus-Justitiar | 1/2022 | 9-10 | Hendrik Schneider, Theresa Albert |
| Kriminologische Grundlagen der Compliance – Motivation, Wahrnehmung und Legitimation | Wieland/Steinmeyer/Grüninger (Hrsg.), Handbuch Compliance-Management, 3. Auflage | 2020 | 109-123 | Hendrik Schneider |
| Der Versuchung erlegen | Scheinwerfer | 2020, 25. Jahrgang Nr. 89 | 6-7 | Hendrik Schneider |
| Cognitive Dissonance as a Prevention Strategy. Considerations on the Prospects of Neutralizing the Techniques of Neutralization | Compliance Elliance Journal | 2017, volume 3 number 2 | 18-33 | Hendrik Schneider |
| Das Unternehmen in der Schildkröten-Formation. Der Schutzbereich des Anwaltsprivilegs im deutschen und US-Strafrecht | ZIS | 9/2016 | 626-635 | Hendrik Schneider |
| Das Unternehmen als Projektionsfläche kollektiver Strafbedürfnisse – Über die soziale Konstruktion der Täter- und Opferrolle | Jahn/Schmitt-Leonardy/Schoop (Hrsg.): Das Unternehmensstrafrecht und seine Alternativen. (Baden-Baden) | 2016 | 25-40 | Hendrik Schneider |
| The Corporation as Victim of White Collar Crime: Results from a Study of German Public and Private Companies | International and Comparative Law Review | 2015 | 171-205 | Hendrik Schneider |
| Kognitive Dissonanz als Präventionsstrategie. Überlegungen zu den Möglichkeiten der Neutralisierung von Neutralisierungstechniken | Neubacher/Kubink (Hrsg.): Gedächtnisschrift für Michael Walter, Berlin | 2014 | 195-211 | Hendrik Schneider |
| „Der Schock von Berlin saß tief!“ – Ergebnisse eines empirischen Forschungsvorhabens zu Compliance im Gesundheitswesen und der Pharmaindustrie | CCZ | 2/2013 | 48-53 | Hendrik Schneider, Kevin Grau und Kristin Kißling |
| Evidenzbasierte Kriminalprävention im Unternehmen. Wirksamkeit von Compliance Maßnahmen in der deutschen Wirtschaft – Ein empirisches Forschungsvorhaben | Denkströme. Journal der sächsischen Akademie der Wissenschaften | 9/2012 | 79-94 | Hendrik Schneider, Burkhard Boemke, Kevin Grau und Kristin Kißling |
| Compliance im Unternehmen – Wo steht die Pharmaindustrie? Ergebnisse eines empirischen Forschungsvorhabens zur Verbreitung und Wirkung von Compliance Instrumenten in deutschen Unternehmen | A&R | 6/2012 | 261-266 | Hendrik Schneider, Kristin Kißling |
| Generalprävention im Wirtschaftsstrafrecht. Voraussetzungen von Normanerkennung und Abschreckung | Rengier/Hilgendorf (Hrsg.): Festschrift für Wolfgang Heinz zum 70. Geburtstag, Baden-Baden | 2012 | 663-676 | Hendrik Schneider |
| Wachstumsbremse Wirtschaftsstrafrecht. Problematische Folgen überzogener Steuerungsansprüche und mangelnder Randschärfe in der wirtschaftsstrafrechtlichen Begriffsbildung | Neue Kriminalpolitik | 2012 | 30-37 | Hendrik Schneider |
| Offene Grundsatzfragen der strafrechtlichen Verantwortlichkeit von Compliance-Beauftragten in Unternehmen | ZIS | 2011 | 573-577 | Hendrik Schneider, Peter Gottschaldt |
| Wettbewerbsrechtliche Strafvorschriften | Götting/Meyer/Vormbrock (Hrsg.): Handbuch Gewerblicher Rechtsschutz und Wettbewerbsrecht, Baden-Baden, § 33 | 2011 | 1575-1596 | Hendrik Schneider, Antje Schumann |
| Überwachergaranten im Unternehmen. Neue Probleme der Geschäftsherrenhaftung am Beispiel der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 17. Juli 2009 – 5 StR 394/08 | Kühl/Seher (Hrsg.): Rom, Recht, Religion. Symposion für Udo Ebert zum 70. Geburtstag, Tübingen | 2011 | 349-366 | Hendrik Schneider |
| Der Wirtschaftsstraftäter in seinen sozialen Bezügen. Empirische Befunde und Konsequenzen für die Unternehmenspraxis | Bannenberg/Jehle (Hrsg.): Wirtschaftskriminalität, Mönchengladbach | 2010 | 159-169 | Hendrik Schneider, Dieter John |
| Der Wirtschaftsstraftäter in seinen sozialen Bezügen. Aktuelle Forschungsergebnisse und Konsequenzen für die Unternehmenspraxis, Universität Leipzig/RoelfsPartner WP AG (Hrsg.) | Köln | 2009 | 4-19 | Hendrik Schneider |
| Über die Erstarrung der deutschen Kriminologie zwischen atypischem Moralunternehmertum und Bedarfswissenschaft | Kempf/Lüderssen/Volk (Hrsg.): ILFS Band 6: Wirtschaft – Strafrecht – Ethik, Berlin | 2009 | 61-79 | Hendrik Schneider |
| Person und Situation. Über die Bedeutung personaler und situativer Risikofaktoren bei wirtschaftskriminellem Handeln | Burkatzki/Löhr (Hrsg.): Wirtschaftskriminalität und Ethik, DNWE Schriftenreihe Folge 16, München und Mehring | 2008 | 135-153 | Hendrik Schneider |
| Das Leipziger Verlaufsmodell wirtschaftskriminellen Handelns. Ein integrativer Ansatz zur Erklärung von Kriminalität bei sonstiger sozialer Unauffälligkeit | NStZ | 2007 | 555-562 | Hendrik Schneider |
| Plädoyer für ein personales Kreditrisikomanagement | Sparkasse Manager- Magazin für die Sparkassen-Finanzgruppe | 2003 | 546-548 | Hendrik Schneider, Michael Bock |
IV. Entscheidungsrezensionen
| Titel | Medium | Veröffentlichung | Seite | Bearbeiter/Autor |
|---|---|---|---|---|
| Anmerkung zu LAG Schleswig-Holstein, Urteil vom 05.03.2024, Az.: 2 Sa 125 öD/23 (Vereinbarung einer hohen Vergütung im Rahmen eines Chefarztvertrages begründet allein keine Unwirksamkeit des Arbeitsvertrages nach § 134 BGB i.Vm. § 299a StGB) | medstra | 2025 | 191-202 | Hendrik Schneider |
| Anmerkung zum BSG, Urt. v. 26.4.2022 – B 1 KR 15/21 R (Keine Befugnis des Krankenhauses zur Auslagerung wesentlicher Leistungen des Versorgungsauftrags auf Dritte) | medstra | 2022 | 400 | Hendrik Schneider, Luisa Wermter |
| Anmerkung zu BGH, Beschluss vom 09.11.2021, Az.: VIII ZR 362/19 (Kaufvertrag über den Patientenstamm einer Zahnarztpraxis) | medstra | 2022 | 183-190 | Hendrik Schneider |
| Anmerkung zu OLG Braunschweig, Beschluss vom 23.02.2010, Az.: Ws 17/10 (Kassenarzt als Beauftragter der Krankenkassen; Unrechtsvereinbarung) | StV | 2010 | 365-368 | Hendrik Schneider |
| Anmerkung zu BGH, Urteil vom 04.12.2003, Az.: 5 StR 308/03 (LG Potsdam) (Betrug durch Versendung rechnungsähnlich gestalteter Anschreiben) | wistra; StV | 2004 | 103-105; 535-539 | Hendrik Schneider |
V. Buchbesprechungen
| Titel | Medium | Veröffentlichung | Seite | Bearbeiter/Autor |
|---|---|---|---|---|
| Rezension von: Buchert, Christoph: Die unternehmensinterne Befragung von Mitarbeitern im Zuge repressiver Compliance-Untersuchungen aus strafrechtlicher Sicht, Diss. Mainz, betreut von Prof. Dr. Erb, Duncker & Humblot, Berlin 2017 | NK | 29. Jg. 4/2017 | 487-489 | Hendrik Schneider, Laura Posch |
| Rezension von: Rotsch, Thomas (Hrsg.): Criminal Compliance, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2015 | ZIS | 2015 | 126f. | Hendrik Schneider, Julia Kneisel |
| Rezension von: Bienert, Gunter/Hein, Dieter: Auf einen Blick. Pharma- Verhaltenskodex in der Praxis. Ein alphabetischer Leitfaden, AKG e.V., 2. Aufl., Hamburg 2012 | PharmaR | 2012 | 332 | Hendrik Schneider |
| Rezension von: Achenbach, Hans/Ransiek, Andreas (Hrsg.): Handbuch Wirtschaftsstrafrecht, C.F. Müller, Heidelberg 2012 | GA | 2012 | 754-756 | Hendrik Schneider |
| Rezension von: Theile, Hans: Wirtschaftskriminalität und Strafverfahren. Systemtheoretische Überlegungen zum Regulierungspotential des Strafrechts, Mohr Siebeck, Tübingen 2009 | Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft | 2010 | 679-682 | Hendrik Schneider |
| Rezension von: Burkatzki, Eckhard: Verdrängt der homo oeconomicus den homo communis? Normbezogene Orientierungsmuster bei Akteuren mit unterschiedlicher Markteinbindung, Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 2007 | MschrKrim | 2008 | 488-489 | Hendrik Schneider |
